Visitenkarte, Plakat oder Screenshot ablegen
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Sprache
Bild hinzufügen, um die Kontaktdaten herauszuholen

Kontaktdaten aus einem Bild herausholen

Richten Sie die Kamera auf eine Visitenkarte, ein Plakat oder ein Ladenschild, legen Sie das Foto hier ab, und Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Weblinks kommen als kopierbarer Text zurück. Gelesen wird im Browser, das Bild verlässt Ihr Gerät also nicht.

Was dieses Werkzeug leistet

Findet Telefonnummern, ohne Belegnummern mitzunehmen

Jedes Dokument steckt voller Ziffern — Rechnungsnummern, Daten, Preise, Belegnummern. Eine naive Suche liefert sie alle mit. Hier werden nur Zahlen akzeptiert, die tatsächlich wie eine Telefonnummer aussehen: internationale Vorwahl, Ortsvorwahl in Klammern, Servicenummer oder ein bekannter Mobilfunkbereich.

E-Mail-Adressen, auch die sperrigen

Adressen mit Plus-Tags, Punkten, Unterstrichen, Subdomains und Länderendungen werden korrekt gelesen, und die Satzzeichen, die oft direkt daneben stehen, bleiben außen vor.

Links samt Abfrageparametern

Vollständige URLs und bloße www-Adressen kommen beide durch, Abfrageparameter inklusive. Schlusszeichen werden abgeschnitten, damit ein Link am Satzende nicht mit einem Punkt daran ankommt.

Der vollständige Text bleibt verfügbar

Extraktion verliert von Natur aus etwas, deshalb steht der komplette erkannte Text direkt unter den Ergebnissen. Fehlt etwas, sehen Sie sofort, ob es im Bild nie stand oder ob die Extraktion es übersprungen hat.

Das Foto verlässt Ihr Gerät nicht

Das Erkennungsmodul läuft auf der Seite selbst. Nichts wird hochgeladen — was hier besonders zählt, denn auf Visitenkarten und Rechnungen stehen die Daten anderer Leute, nicht nur Ihre eigenen.

Gruppenweise oder alles auf einmal kopieren

Nur die Telefonnummern, nur die E-Mails oder gleich alles. Die drei Gruppen sind getrennt, sodass Sie direkt dorthin einfügen können, wo es hingehört.

So holen Sie Kontaktdaten aus einem Bild

1

Bild hinzufügen

Foto oder Screenshot hineinziehen oder anklicken und auswählen. JPG, PNG, WebP, GIF und BMP funktionieren, bis 50 MB.

2

Sprache wählen

Die Sprache des Textes im Bild. Telefonnummern und E-Mails sind sprachunabhängig, aber die richtige Einstellung hilft dem umgebenden Text.

3

Kopieren, was Sie brauchen

Die Ergebnisse kommen nach Art gruppiert. Kopieren Sie eine Gruppe oder alles, und klappen Sie den vollständigen Text auf, wenn Sie etwas nachsehen wollen.

Wann das nützlich ist

Eine gerade erhaltene Visitenkarte

Einmal fotografieren, statt Nummer und Adresse mit zusammengekniffenen Augen ins Adressbuch zu tippen.

Ein Plakat oder Ladenschild

Sie entdecken eine Telefonnummer im Schaufenster oder am schwarzen Brett. Foto machen, Nummer da, nichts abschreiben.

Ein Flyer oder eine Karte mit Webadresse

Gedruckte Links sind am mühsamsten abzutippen. Herausholen und in die Adresszeile einfügen.

Screenshots aus Chats und Anzeigen

Eine als Screenshot geschickte Nummer lässt sich nicht antippen. Erst herausgelöst wird sie wieder brauchbar.

Messeausweise und Messestände

Mehrere fotografieren und die Daten später herausholen, statt Karten zu sammeln, die Sie nie sortieren.

Alte Papierunterlagen

Kontaktdaten auf Briefköpfen und Rechnungen bleiben sonst im Papier eingeschlossen.

Für verlässliche Ergebnisse

Auf das Wesentliche zuschneiden

Das Foto einer Karte zeigt meist auch den Tisch, eine Hand und halb den Raum. Nur die Karte übrig zu lassen, nimmt der Erkennung viel Ablenkung.

Gleichmäßiges Licht schlägt helles Licht

Ein Schatten quer über der halben Karte schadet mehr als eine insgesamt etwas dunkle Aufnahme.

Gerade halten

Schräg verlaufender Text wird spürbar schlechter gelesen. Die paar Sekunden fürs Ausrichten lohnen sich.

Das Original statt einer weitergeleiteten Kopie

Ein durch mehrere Messenger geschicktes Foto wurde jedes Mal neu komprimiert. Dieser Schaden trifft Links am härtesten, denn sie haben kein Wörterbuch als Rückhalt.

Kurzlinks immer prüfen

bit.ly/3xKp9Lm ist eine zufällige Zeichenfolge. Ein falsches Zeichen und der Link führt ins Leere, und nichts kann das erkennen. Domainnamen aus echten Wörtern sind weit zuverlässiger.

Fehlt etwas, den vollständigen Text aufklappen

Er steht direkt unter den Ergebnissen und verrät sofort, ob die Angabe nie gelesen wurde oder nur nicht als Kontakt erkannt.

Warum dieses Werkzeug

Visitenkarten bleiben privat

Die meisten Online-Konverter laden Ihre Datei auf ihren Server. Auf einer Visitenkarte stehen die Daten einer anderen Person. Hier wird überhaupt nichts hochgeladen.

Gefiltert statt einfach ausgekippt

Viele Werkzeuge lesen den Text und überlassen Ihnen das Suchen. Dieses trennt Telefonnummern, E-Mails und Links in eigene Gruppen.

Kostenlos, ohne Konto, ohne Limit

Keine Anmeldeschranke auf halbem Weg, kein Wasserzeichen, keine Obergrenze für die Anzahl der Bilder.

Nach dem ersten Laden auch offline

Ist das Erkennungsmodul einmal geladen, behält Ihr Browser es. Spätere Besuche starten sofort und funktionieren ohne Verbindung.

Neun Erkennungssprachen

Englisch, Chinesisch (beide Schriften), Japanisch, Koreanisch, Deutsch, Französisch, Spanisch und Italienisch. Nicht-englische Optionen laden Englisch mit — Kontaktdaten stehen ohnehin in lateinischer Schrift.

Funktioniert auf dem Handy

Es läuft im mobilen Browser, Sie können also eine Karte fotografieren und die Nummer direkt vor Ort herausholen.

Fragen zum Extrahieren von Kontaktdaten

Auf einem scharfen Foto oder Screenshot wurden in unseren eigenen Tests Telefonnummern, E-Mails und Links durchweg korrekt gelesen. Auf einem kleinen, stark komprimierten Bild — der Sorte, die durch mehrere Chat-Apps gegangen ist — kamen die Nummern noch durch, etwa ein Drittel der Links dagegen nicht. Nummern sind von den dreien am robustesten.
Genau dieses Problem sollte vermieden werden, deshalb werden reine Ziffernfolgen grundsätzlich abgelehnt. Eine Zahl wird nur akzeptiert, wenn sie eine echte Telefon-Signatur trägt: eine internationale Vorwahl wie +49, eine Ortsvorwahl in Klammern, eine Servicenummer oder ein bekannter Mobilfunkbereich. Im Test blieben Rechnungsnummern, Ausweisnummern, Daten, IP-Adressen, Preise, Seitenzahlen und Versionsnummern korrekt außen vor.
Weil ein Link wie bit.ly/3xKp9Lm eine zufällige Zeichenfolge ist. Bei einem gewöhnlichen Wort kann das Sprachmodell ein unsicheres Zeichen zurechtrücken; bei Zufallszeichen gibt es nichts, woran es sich orientieren könnte. Domainnamen aus echten Wörtern sind erheblich zuverlässiger. Prüfen Sie einen Kurzlink immer, bevor Sie ihm vertrauen.
Nein. Das Erkennungsmodul wird in Ihren Browser geladen und läuft dort. Das Bild wird direkt von Ihrem Gerät gelesen und nirgendwohin gesendet. Das zählt hier mehr als bei den meisten Werkzeugen, denn eine Visitenkarte enthält personenbezogene Daten einer anderen Person.
Nein, und zwar bewusst. Das sind sensible Kennungen, und ein Werkzeug, das sie aus Fotos herauszieht, lädt zum Missbrauch ein. Extrahiert werden ausschließlich Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Weblinks.
Beim ersten Mal lädt Ihr Browser das Erkennungsmodul und die Sprachdaten herunter — zusammen etwa 6 MB. Danach ist alles zwischengespeichert und spätere Durchläufe starten sofort.
Sie bekommen eine entsprechende Meldung, und der vollständige erkannte Text wird automatisch aufgeklappt. So sehen Sie auf einen Blick, ob im Bild schlicht keine Kontaktdaten standen oder ob sie gelesen, aber nicht als solche erkannt wurden.
Ja. Nummern mit internationaler Vorwahl werden unabhängig vom Land erkannt, ebenso Klammervorwahlen und mit Bindestrich getrennte Formate. Eine bekannte Lücke: eine blanke zehnstellige Zahl ganz ohne Trennzeichen und Vorwahl wird übersprungen, denn dieses Muster zu akzeptieren hieße, jede zehnstellige Rechnungsnummer mitzunehmen.
Hier nicht — dieses Werkzeug nimmt ein Bild auf einmal, denn üblicherweise geht es um eine einzelne Karte oder ein Plakat. Wenn Sie den reinen Text aus vielen Bildern brauchen, verarbeitet das Werkzeug Bild in Text auch Stapel und mehrseitige PDFs.
Telefonnummer, E-Mail und Links aus einem Bild extrahieren