Bild hier ablegen

oder klicken Sie, um Dateien zu durchsuchen

Unterstützte Formate: JPG, PNG, WebP, GIF, BMP

Max. Dateigröße: 50MB

Passfoto Indien: 35×45 mm (neuer ICAO-Standard)

Indien hat den Passfoto-Standard zum 1. September 2025 geändert. Das drei Jahrzehnte lang verwendete quadratische Format 2×2 Zoll wurde durch den ICAO-Standard 35×45 mm ersetzt. Fotos im alten Format werden nicht mehr angenommen — auch nicht bei indischen Botschaften und Konsulaten im Ausland.

Passfoto-Vorgaben für Indien

Abzugsformat
35 × 45 mm · 413 × 531 px
Kopfhöhe (Kinn bis Scheitel)
32 – 36 mm
Hintergrund
Hintergrund: einfarbig weiß
Aufnahmezeitpunkt
Innerhalb von 6 Monaten aufgenommen
Brille
Nicht erlaubt
Einzureichende Abzüge
2 identische Abzüge

Für Online-Anträge gelten andere Vorgaben

Uploads über Passport Seva und mPassport verlangen exakt 630×810 Pixel als JPEG, 10–250 KB, auf schlichtem weißem Hintergrund. Das Portal prüft das automatisch und weist Abweichendes zurück.

Besonderheiten in Indien

  • 35×45 mm nach ICAO Doc 9303 — verbindlich seit dem 1. September 2025.
  • Das alte Format 2×2 Zoll (51×51 mm) wird nicht mehr akzeptiert. Studios, die nicht umgestellt haben, geben es Ihnen unter Umständen noch.
  • Online-Uploads exakt 630×810 Pixel, JPEG, 10–250 KB.
  • Schlichter weißer Hintergrund. Creme- und Elfenbeintöne, früher geduldet, führen jetzt zur Ablehnung.
  • Nach dem neuen Standard sind Brillen nicht mehr zulässig.
  • Neutraler Ausdruck, Mund geschlossen, Gesicht frontal zur Kamera.
  • Aufnahme innerhalb der letzten 6 Monate.

Warum Passfotos abgelehnt werden

  • Der Kopf ist zu groß oder zu klein. Das ist der häufigste Ablehnungsgrund und zugleich der, den man selbst am wenigsten bemerkt: Das Format stimmt, nur die Kopfhöhe liegt außerhalb des Bereichs.
  • Schatten hinter dem Kopf, meist weil man zu dicht an der Wand steht. Gehen Sie einen Meter vom Hintergrund weg.
  • Lächeln oder leicht geöffneter Mund. Neutral heißt wirklich neutral.
  • Haare verdecken ein Auge, oder der Pony wirft einen Schatten auf die Augenpartie.
  • Ungleichmäßiges Licht, sodass eine Gesichtshälfte deutlich dunkler ist.
  • Retuschierte, gefilterte oder mit KI-Beauty-Tools bearbeitete Fotos. Die meisten Behörden prüfen das inzwischen und lehnen solche Bilder direkt ab.

Vorgaben geprüft am 2026-08-12, Quelle: Passport Seva, MEA

Weitere Länder